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Aktuelles rund um BISAR

BISAR e.V. wirbt um weitere Mitglieder

Im Frühjahr 2002 kamen etwa 40 Bürger im evangelischen Gemeindezentrum    Rangsdorf zusammen, überwiegend aus Rangsdorf, um über das Thema: „Noch nicht realisierter S-Bahn Lückenschluss von Blankenfelde über Dahlewitz nach Rangsdorf nach dem Fall der Berliner Mauer“ zu diskutieren.

Hintergrund war die empfundene politische Untätigkeit auf der Landes- und Bundesebene, aber auch von Defiziten auf der Kommunal- und Kreisebene. Viele Neubürger und Alt-Rangsdorfer / Dahlewitzer forderten damals wie auch heute bessere Eisenbahn-Nahverkehrsverhältnisse zur Stadt Berlin durch Wiederaufbau der S-Bahn nach Rangsdorf.

Schon bald im Mai 2002 wurde aus der Diskussion der Verein – Bürgerinitiative für einen S-Bahn Anschluss Rangsdorf – BISAR. Es folgte die Zuerkennung der Gemeinnützigkeit und die Eintragung im Vereinsregister des Amtsgerichtes Potsdam.

BISAR e.V. war damit gegründet. Der Verein kann Spenden annehmen und Steuerbescheinigungen ausstellen.

In den Folgejahren gelang es BISAR, eine Reihe von Initiativen mit viel Engagement der Mitglieder durchzuführen.

Wie in allen Vereinen gibt es Veränderungen und Bewegungen, oft über Jahre aber einen harten Kern, ohne den nichts geht. Mitglied kann bei BISAR jeder werden, der Interesse an besserer Infrastruktur für den Süden von Berlin hat und sich für den Wiederaufbau der S-Bahn nach Rangsdorf einsetzen möchte (siehe www.bisar.de). BISAR e.V. setzt sich für den Umweltschutz und die Daseinsvorsorge der Bürger ein. So steht es in unserer Satzung.

Wir haben jedoch auch in über 13 Jahren Vereinsgeschichte viel dazugelernt, was Kompetenzen und Zuständigkeiten betrifft; aber auch Fehleinschätzungen in öffentlichen Verwaltungen, Bereichen der DB AG  und in Gutachten von  Ingenieurbüros erfahren.

Wir werben um weitere Mitglieder und Unterstützer auch in allen demokratischen gesellschaftlichen Ebenen, die sich für unsere Ziele einsetzen, das heißt, in den Gemeindevertretungen von Rangsdorf und Blankenfelde-Mahlow, im Landkreis Teltow-Fläming und in den Fraktionen der Landesregierung.

In Deutschland nimmt der Autoverkehr weiter zu. Das bedeutet, die Erreichbarkeit von Arbeits- und Wohnstätten wird in Ballungsräumen durch zunehmende Staus komplizierter, weitere Abgase rauben den Menschen noch mehr Lebensqualität.

Im Berliner Umland müssen deshalb die Verkehrsverhältnisse durch S-Bahnverkehr verbessert werden. Regionalbahnverkehr im Mischbetrieb mit Fernreise- und Güterverkehr ist keine Alternative.

Rainer Pannier

Vorsitzender

BISAR e.V.